Maissa Lihedheb

Maissa Lihedheb studierte Medien- und Entertainment Management und schrieb ihre Abschlussarbeit zum Thema „Symbolische Vernichtung in Massenmedien und ihre Auswirkungen auf die Identität von Einwanderern der ersten Generation“. Sie kuratierte die 14,4km de:kolonial Film- und Diskussionsreihe des Vereins 14km. Maissa ist Mitbegründerin des Kollektivs BIPOC Film Society in Berlin, das die traditionell weißen, männlichen und heteronormativen Erzählungen von Film und Filmkritik ändern und die Intersektionalität und Repräsentation innerhalb der Branchen fördern will. Maissa führte selber Regie bei mehreren Musikvideos und Kurzfilmen. Aktuell arbeitet Maissa an zwei Drehbüchern, für einen Kurz- und einen Spielfilm, und ist Filmkuratorin beim Kulturzentrum Oyoun.

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